Brauchen Pferde Naturheilkunde, Homöopathie, Bach-Blüten usw.? Sie sind doch ein Teil der Natur. Wie Pferde sich selbst behandeln, warum das nicht immer klappt und wie du sie dabei unterstützen kannst erzähle ich dir in diesem Artikel.

Natürlich wissen Pferde, welche Pflanzen ihnen bei welchen Problemen helfen – wenn sie diese Pflanzen erreichen.

Natürlich sind sie in der Lage, sich mit den Energien um sich herum zu verbinden und deren Heilkräfte für ihre körperliche und seelische Gesundung zu nutzen – wenn sie solche Orte erreichen.

Alle Tiere können das. Und weisst du was?

Wir Menschen können das auch!

Und trotzdem stecken unglaublich viele Menschen und Tiere in unangenehmen emotionalen Zuständen wie Angst, Trauer, Wut, Depression, Aggression, Mutlosigkeit, Panikattacken usw. fest.

 

Die Natur hat für alle Probleme Antworten und Lösungen bereit.

Wirklich immer. Schon lange, bevor wir eine Situation überhaupt als Problem oder Krankheit wahrnehmen – die Lösung ist schon da. Die Frage ist nur, ob wir sie wahrnehmen – so oft sehen wir ja den Wald vor lauter Bäumen nicht. 😉

Die nächste Frage ist, ob wir das, was wir wahr nehmen auch ernst nehmen. Hören wir auf unsere Intuition oder legen wir unsere Wahrnehmungen mit einem Schulterzucken als Hirngespinst zur Seite? Oder hören wir nur dann auf unser inneres Wissen, wenn wir entspannt und „bei uns“ sind sind? Dann lassen wir uns wahrscheinlich doch recht bald wieder von unserem Umfeld beeinflussen, das „so etwas“ veralbert oder mit vermeintlich guten Argumenten widerlegt?

 

Wie Pferde sich selbst behandeln

Mit dem Finden und Nutzen von Lösungen sind Tiere den allermeisten Menschen um Lichtjahre voraus: Wenn sie ein bestimmtes Problem haben, suchen sie sich in ihrem Umfeld die passende „Heilmethode“. Meistens ist sie essbar, Menschen nennen sie Unkraut, Wildkräuter oder (Heil)Pflanzen und kaufen sie manchmal für viel Geld als pflanzliche Heilmittel in Apotheken oder im Versandhandel. Dann dürfen sich diese Pflanzen Teil einer Phytotherapie nennen.

Wenn Pferde die Möglichkeit haben, suchen sie diese Pflanzen und dosieren sie so, wie sie sie jetzt im Moment brauchen. Voraussetzung dazu ist natürlich, dass immer ausreichend artgerechtes Saft- und Raufutter zur Verfügung steht. Trotzdem habe ich meine Pferde unter Beobachtung, wenn sie Dinge außerhalb ihrer Koppel fressen. Zum einen weiss ich besser als sie ob, wann und was welche Landwirte spritzen. Es gibt einige Feldränder, bei denen sie keinen einzigen Grashalm und kein einziges Blatt von einem Baum nehmen dürfen.

Wenn wir unterwegs etwas entdecken, was sie unbedingt essen wollen, schaue ich genau hin was es ist. Als Findus zum ersten Mal reife Kirschpflaumen (wilde Mirabellen, Früchte der Bach-Blüte Cherry Plum) fand, hätte er sehr viel mehr gefuttert als es sich für mich gut angefühlt hat. Er hatte sie mit allen Steinen gekaut und geschluckt! Ich bin sicher dass er wusste was er tat, aber ich hatte doch Bedenken. Also sind wir nach den ersten 4 oder 5 Früchten weiter gegangen. Am nächsten Tag wollte er etwa die selber Menge, 3 Tage später ist er gar nicht mehr stehen geblieben, hat sie gar nicht mehr angeschaut. In meiner heutigen Sommerkoppel hat er freie Auswahl und knabbert rund ums Jahr mal an den Blättern, Blüten, Früchten. Florina interessiert sich dagegen kaum dafür. Sie liebt die Zweige zum kratzen. Sie liebt die Blätter von Ulmen und Buchen (Elm und Beech sind auch Bach-Blüten, die ausgesprochen gut zu ihr passen!)

Im Frühjahr 2017 habe ich damit begonnen, die beiden mit möglichst vielen gesunden Leckereien zu versorgen und in meinem Artikel Wunsch-Menü für Pferde darüber berichtet.

 

Was Pferde über Geomantie, APM und Bach-Blüten wissen

Pferde suchen auch gerne (Kraft)Orte auf, deren Energien ihnen gut tun. Oft sind es die Energien der Gesteine, Gewässer, Wälder, Feld- oder Wiesenlandschaften die dazu führen, dass auch wir uns dort wohl fühlen. Wenn wir lernen, unsere Umgebung mit den Augen unserer Pferde zu betrachten, üben wir uns in der Geomantie.

Früher lebten wir in der Nähe einer kleinen Lichtung bei der ich häufig das Gefühl hatte, dass meine Pferde dort „anders“ sind, andere Dinge wahrnehmen, mehr mit „inneren Antennen lauschen“. Irgendwann fand eine Freundin in einem alten Buch über Kraftorte einen Hinweis auf genau diese Stelle. Danke für diese Lehrstunden, Lukas, Jacky und Simona!

Haben sie Zugang zu Bäumen mit freihängende Ästen, großen Felsbrocken oder Felsvorsprüngen, kratzen sie sich manchmal an ganz bestimmten Stellen. Häufig regelmäßig, immer genau an dem selben Punkt. Und oft an Stellen, die so gar nicht in das Standardbild eines Ekzemers passen. Das entspricht genau dem, was Therapeuten in der APM = Akkupunktmassage oder Akupressur machen. Zwei befreundete APM-Therapeutinnen bestätigten mir meine Eindrücke – für sie waren meine Beobachtungen therapeutischer Alltag.


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Sehr oft geht es auch um die feinstofflichen Energien von Bäumen, Büschen und Blumen. Von ihren Informationen für unsere Seelen war der britische Arzt Dr. Edward Bach so fasziniert, dass er viele Jahre fühlend und sammelnd durch Englands Natur streifte. Heute nennen wir die 38 von ihm gefundenen Blütenessenzen Bach-Blüten.

 

So kommen die Bach-Blüten zu Mensch und Pferd

Bei den Bach-Blüten handelt es sich um spezielle Essenzen, die die essenzielle Energie von 37 Pflanzen bzw. ihrer Blüten in sich tragen. Dazu kommt noch Rock Water, das nicht aus einer Pflanze gewonnen wird, sondern energetisch hochwertiges Wasser aus einer Jahrtausende alten Quelle enthält.

Diese Energien werden durch ein einzigartiges Aufbereitungsverfahren in Quellwasser extrahiert. Ja: Die Energien! Bach-Blüten enthalten tatsächlich keine pflanzlichen Wirkstoffe und werden auch nicht homöopathisch potenziert. Die Energien der Blüten gehen mithilfe der Energie der Sonne bzw. des Feuers (in Form von Kochen) in Wasser über. Anschließend wird dieses Wasser mit Alkohol haltbar gemacht. In den letzten Jahren setzen sich alternativ Globuli = Milchzuckerkügelchen immer mehr durch, was bei Katzen sehr sinnvoll ist.

Bach-Blüten der Firma Healing Herbs

 

 

„Krankheiten“ entstehen nach dem Verständnis von Dr. Edward Bach aus der Disharmonie zwischen Körper, Geist und Seele.

Pferde, Menschen, Hunde, Hühner… wir alle sind ein Teil der Natur! Nur haben wir uns und unsere Tiere mit unserer Lebensweise mehr oder weniger von ihr abgeschnitten. Dazu kommt, dass viele Menschen inzwischen bei ihren Tieren viel mehr auf eine artgerechte Haltung und Fütterung achten als bei sich selbst.

Dabei sind wir Menschen klar im Vorteil, denn wir sind noch am mobilsten: Wir können die Haustür alleine öffnen und los laufen. Die Tiere in unserer Obhut sind aber davon abhängig, welche Umgebung wir für sie gewählt haben.

Daher sind nicht alle Pferde in der Lage, rund ums Jahr mehrere Hundert Quadratkilometer zu wandern, um die gerade benötigten Heilmittel zu finden. 😉 Deshalb sind diese kleinen Stockbottles (Vorratsfläschchen) so ein großes Geschenk.

 

Du möchtest Bach-Blüten in ihrer natürlichen Umgebung kennen lernen?

 

Dann los! Jetzt im Juli blühen in großen Teilen Mitteleuropas folgende Blüten:

 

Agrimony = Odermennig (Agrimonia eupatoria), blüht von Juni bis August

Der Odermennig

 

Centaury = Tausendgüldenkraut (Centaurium umbellatum), blüht von Juni bis August

Tausendgüldenkraut

 

Chicory = Wegwarte, Zichorie (Chicorium intybus), blüht von Juli bis September

Die Wegwarte

 

Clematis = Gemeine Waldrebe (Clematis vitalba), blüht von Juli bis September

Gemeine Waldrebe

 

Heather = Schottisches Heidekraut (Calluna vulgaris), blüht von Juli bis September

Schottisches Heidekraut

 

Honeysuckle = Geißblatt, Je-Länger-Je-Lieber ( Lonicera caprifolium), blüht von Juni bis August

Geißblatt, Je-Länger-Je-Lieber

 

Impatiens = Drüsentragendes Springkaut (Impatiens glandulifera), blüht von Juli bis September

Drüsentragendes Springkraut

 

Mimulus = Gefleckte Gauklerblume (Mimulus guttatus), blüht von Juni bis August

Gefleckte Gauklerblume

 

Rock Rose = Gemeines Sonnenröschen (Helianthemum nummularium), blüht von Juni bis September

Gemeines Sonnenröschen

 

Scleranthus = Einjähriges Knäuel (Scleranthus annus), blüht von Juni bis September

Einjähriges Knäuel

 

Vervain = Eisenkraut (Verbena officinalis), blüht von Mai bis Oktober

Eisenkraut, Verbene

 

Wild Oat = Waldtrespe (Bromus ramosus), blüht von Juli und August

Waldtrespe, Wilder Hafer

 

Wild Rose = Heckenrose, Hundsrose  (Rosa canina), blüht von Juni bis Oktober, die Urform wesentlich kürzer.

Heckenrose, Hundsrose

 

Also: Raus aus den vier Wänden und Bach-Blüten finden!

 


Du möchtest mehr lernen?
Dann komme in mein Tages-Seminar mit
schriftlichen Unterlagen, Aufzeichnung und folgender Arbeitsgruppe!

 Zum Online-Seminar hier klicken


 

Vielen herzlichen Dank an die Firma Healing Herbs für diese traumhaft schönen Bilder! An www.healing-herbs.de führt für mich kein Weg vorbei.