Wer möchte auf einen Sekt vorbei kommen? Es gibt was zu feiern  🙂   🙂  🙂 Nämlich den

 

Liebster Award für Pferde-Menschen-Dialoge Mona Schäfer

Vor einigen Tagen hat Claudia Barfuss meinen Artikeln ein ganz tolles Kompliment gemacht: Sie hat mich bzw. meine Seite für den Liebster Award nominiert  🙂

Was das ist? Für den Liebster Award nominieren Blogger andere Blogger, deren Seiten sie schätzen und ihren Lesern empfehlen möchten. Ziel ist eine bessere Vernetzung, die sowohl den Schreibern als auch den Lesern zugute kommt. Und da Claudia als Pferdefrau ihre Kunden auf ihrer Seite Claudiabarfuss.ch  mit „tierisch gutem Online-Marketing“ unterstützt, freut mich die Nominierung durch sie natürlich ganz besonders  🙂

Jede Nominierung ist mit 11 Fragen verbunden und einige gehen ganz schön in die Tiefe…

Nach meinen Antworten nominiere ich zwei ganz tolle Frauen, die mit ihren Homepages und Artikeln immer wieder begeistern. Lasst euch überraschen  😉

 

Was fasziniert Dich am Bloggen?

Allem voran die Internationalität  🙂  Claudia Barfuss lebt in der Schweiz, zwei weitere von ihr nominierte Bloggerinnen in Deutschland, ich in Dänemark. Diese grenzenlose Vielschichtigkeit fasziniert mich tagtäglich.

Weiterhin natürlich die Freiheit das zu schreiben, was ich für (hoch)sensible Pferde und ihre Menschen in die Welt bringen möchte verbunden mit den Möglichkeiten, diese Gedanken selber an die Menschen zu streuen, für die sie meiner Meinung nach wertvoll sind.

2015 habe ich mein erstes Live eBook „Zirkusspiele mit Pferden“ Kapitel für Kapitel live auf meiner Homepage veröffentlicht und war begeistert über die Resonanz und die Kreise, die dieses Projekt im Internet zog. Und ich mag das direkte Feedback und den persönlichen Austausch.

Vor einigen Jahren habe ich für verschiedene Printmedien im Pferdebereich geschrieben. In dieser Zeit musste ich mich häufig bewusst daran erinnern, die jeweilige Zielgruppe des herausgebenden Verlages nicht aus den Augen zu verlieren. Außerdem war ich strikt an deren Deadlines gebunden. Das kann ich beim Schreiben auf meiner eigenen Seite lockerer angehen.  😉

 

Wie wirst Du auf andere Blogs aufmerksam?

Häufig über Facebook, denn da klappt es mit der gegenseitigen Vernetzung und Empfehlung in Form vom Teilen interessanter Beiträge ja sehr gut. Und seit es immer mehr gut gemachte Video-Beiträge gibt auch über YouTube oder Vimeo.

 

Was ist Dein Antrieb, wieso hast Du Dich für Deinen Lebensweg entschieden?

Die besten Entscheidungen auf meinem Lebensweg waren die nicht bewusst und vom Verstand getroffene Entscheidungen. Reine Kopf-Entscheidungen führten mich meistens auf größere und nicht besonders spaßige Umwege.

Die größten Entwicklungs-Schritte und Veränderungen haben sich aus meinem recht gut entwickelten inneren Wissen über „wichtig“ und „richtig“ ergeben. Wenn mich in meiner Kinderzeit jemand vor etwas warnen wollte sagte ich immer: „Kein Problem, ich habe einen super ausgeschlafenen Schutzengel, der passt schon auf mich auf!“ Und so ist es auch heute noch – wahrscheinlich weil meine Mutter mir diesen Glauben nie ausreden wollte und mich sogar darin unterstützt hat. Im Laufe meiner wachsenden Reiki-Praxis habe ich meinen Schutzengel dann immer häufiger „getroffen“, kenne inzwischen seinen Namen und bin nach wie vor absolut sicher, dass ich mich IMMER auf ihn verlassen kann.

Als ich mich im Sommer 2000 selbständig gemacht habe hörte ich unglaublich oft „Das wird doch nichts“, „Du kannst doch deinen gut bezahlten Job nicht aufgeben“ und „Davon kannst du doch nicht leben“. Aber ich wollte nie etwas anderes als mit Tieren zusammen sein und über Pferde wusste ich nun mal am meisten. Und den „vernünftigen Weg“ hatte ich ja schon nach der Schule mit der Ausbildung zur Bürokauffrau eingeschlagen.

Wenn es schwierig wird, habe ich einen guten Draht „nach Oben“ und bekomme auf Fragen wie „Was soll ich denn jetzt machen?“ sehr deutliche Antworten. So bin ich auch zu meinem Übergangs-Job hier auf der Insel Ærø gekommen: Ich klickte Zuhause im bayrischen Spessart ein wenig bei Facebook rum, sah eine Stellenanzeige von einem Pferdehof mit einem ganz tollen Foto von den langen Koppeln und der Ostsee im Hintergrund. Als nächstes hörte ich meine eigene Stimme „Da will ich leben“ und mein Kater schaute mich zustimmend an. Also schrieb ich eine erste email und knapp 4 Monate später war ich hier.   🙂

 

Welche Erfahrung möchtest Du keinesfalls missen?

In den letzten 30 Jahren habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass ich eine sehr feine Wahrnehmung für Stimmungen und Energien habe. Das war zum einen schon immer so, auf der anderen Seite habe ich über meine Ausbildung zur Reiki-Lehrerin und vielen Bach-Blüten-Seminaren meine Antennen natürlich weiter verfeinert. Eine tägliche Herausforderung ist es zu entscheiden, wofür ich offen sein möchte und was aus dem „großen Rauschen“ definitiv nicht wichtig und überhaupt gar nicht dienlich ist. Der Begriff Hochsensibilität zieht immer weitere Kreise und ich denke oft: „Ich bin ja kein Freund von Schubladen – aber: JA, ich auch.“   😉

Diese feinen Antennen, verbunden mit vielen guten praktischen Ausbildungen und Kursen, haben im Laufe der Jahre zur Entwicklung meines SenErgy©-Trainings geführt.

Also fasse ich alle diese Erfahrungen zu einem „Großen Ganzen“ als Antwort zusammen.  😉

 

Gibt es einen speziellen Glücksmoment in Deinem Leben?

Einen?????

Vielleicht der Tag, an dem ich 2.000 eisern zusammengesparte und auf Flohmärkten verdiente DM in meinen damaligen Reitverein getragen und mit 22 mein erstes eigenes Pferd gekauft habe. Meinen Holsteiner-Traber-Mix Lukas.

Lukas im Kompliment

 

Oder der Moment, an dem mir ein kleiner brauner Kugelblitz entgegen kam, mein Hundemädchen Nina, die Begründerin meiner „Meute“.

Hessenpferd 043

Oder 2004 die Wochenend-Fahrt mit Freunden in die Münchner Olympiahalle zu Barbara Clear, wo es zwischen mir und meinem Lebensgefährten gefunkt hat.

Oder der Moment, in dem sich Florina im Dezember 2012 ganz entspannt auf dem Autodeck der Fähre umschaute, die uns in unser neues Zuhause  auf unserer Trauminsel Ærø brachte.

Pferdeanhänger auf der Fähre

Und jeden Tag der Blick aufs Meer beim morgendlichen Spaziergang mit meinem „Wölfchen“ und den Katzen. Oder… Oder… Oder… Ich könnte ewig weiter schreiben…

 

Woher nimmst Du die Kraft für die schwierigen Zeiten in Deinem Leben?

Aus dem Wissen um die Kraft und Zuverlässigkeit der Naturgesetze. Allen voran das Gesetz von Saat und Ernte. Durch das was ich säe kann ich entscheiden was ich ernte. Durch Düngen und Wässern trage ich zu einem großen Teil selber zu einer richtig guten Ernte bei. Zwischen Saat und Ernte kann ich die Dinge dann loslassen und mich freuen, dass es warm ist, die Sonne scheint oder es regnet. In dieser Zeit brauche ich mich außer um ein wenig Unkraut um nichts zu kümmern. Vieles kann einfach stehen bleiben – es stört nicht, manches schützt und stützt auch. Und wenn ich mit dem Saatgut nicht gegeizt habe werde ich auch reichlich ernten können.  🙂

Manche Male habe ich auch über längere Zeit versucht, Seerosen in der Wüste zu pflanzen. Das ging auch irgendwie, kostet aber unglaublich viel Kraft und manche Dinge lasse ich heute einfach sein. Frau lernt.   😉

Gerade Pferde-Menschen verstehen den folgenden Satz sehr gut: „Du hast schon viel Mist erlebt in deiner Vergangenheit? Super! Dann hast du jetzt jede Menge ganz hervorragenden Dünger für deine Zukunft!“  😉  Mein Misthaufen ist nicht besonders groß, aber es ist immer genug Dünger da, wenn ich welchen brauche. Die Nachproduktion funktioniert.  😉


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Was liest Du gerade?

11 Fragen zur Nominierung für den Liebster Award, ein Buch über Lehmputz und eines des dänischen spirituellen Lehrers Sören Hauge über Naturspiritualität.

 

Wenn Du für eine Woche die Welt anhalten könntest, nur für Dich würde sie sich weiterdrehen, was würdest Du mit dieser Zeit machen?

Das habe ich mir mehrmals über Weihnachten und den Jahreswechsel gegönnt. Telefon aus, Handy aus, keine Mails geholt und allen Freunden, Bekannten, Nachbarn und der Familie gesagt, dass ich für zehn Tage nicht erreichbar bin. Das war für einige Menschen extrem schwer zu akzeptieren, weil „man“ ja gerade diese Zeit mit Familie und Freunden verbringt. Für mich waren diese Zeiten immer Gold wert, also im ursprünglichen Sinne des Wortes eine sehr wert-volle Zeit, in der ich mich hemmungslos mit mir selber, meinen Tieren und meinen Wünschen, Träumen und Zielen für das jeweils kommende Jahr beschäftigt habe.  🙂

Im letzten Jahr ist in dieser Zeit die Idee meiner Impuls-Bilder entstanden, die ich täglich auf meiner Facebook-Seite poste. Die Idee gab mir ein uraltes Buch von Luise Hay, in dem sie für 365 Tage Gedankenanstöße und Affirmationen gibt. Da ich ein sehr visueller Mensch bin habe ich die Idee aufgegriffen und setze sie über Fotos mit ein wenig Text um.

 

Welches ist Dein Lieblingstier?

Ganz eindeutig die PfeHuKa.

 

Was ist für Dich Erfolg?

Ich glaube, wenn ich mit meinen Pferden Florina oder Findus in der Reithalle rumkasper, wir beide oder alle drei gemeinsam Spaß haben, dabei ganz nebenbei etwas für unser körperliches Wohlbefinden tun und mir obendrein noch Lichter aufgehen, die ich für meine Texte aufgreifen und ausreifen lassen kann.

Beide Pferde lieben die Freiarbeit, Florina besonders die freie Stangenarbeit und freie Spring-Gymnastik. Wir haben – natürlich nach ihren Vorschlägen – vieles miteinander entwickelt, was nun endlich in die Welt gebracht werden will.

Im beruflichen Bereich zähle ich alle Win-Win-Win-Situationen dazu. Also Unterrichtseinheiten, egal ob online oder live vor Ort, die für den Menschen, sein Pferd und mich bereichernd sind. Das ist mein Ziel!

Und funktionierende Kooperationen natürlich.

 

Wie beendest Du Deinen Tag?

Da habe ich mehrere schöne Varianten. Meistens mit einem kurzen Chakren-Ausgleich, wie ich ihn in meinem Ideenbuch „Pferde magisch anziehen – warum deine Energien der Schlüssel sind“ beschrieben habe. Oft lege ich auch nur beide Hände auf mein Herz(-Chakra) und gehe dabei auf eine kurze gedankliche Dankbarkeits-Tour für alles, was der Tag mir so gebracht hat.

Wenn es „doofe“ oder „unnötige“ Situationen gab, schaue ich mir an warum die mich so geärgert haben. Ich mag die Frage einer langjährigen Freundin: „Ich ärgere mich! Das ist ja interessant! Warum das denn???“  Wobei sich „ärgern“ gut durch alle anderen Variationen von Nicht-Wohlfühlen ersetzen lässt  😉

Und jetzt im Herbst genieße ich die vielen felligen Wärmflaschen um mich herum  🙂

Und nun? Taataaa:

 

Meine Nominierungen zum Liebster Award

gehen an Tina Hillebrand von „Tiere anders behandeln“  und den Blog „Fühlend Reiten“ von Jayanthi Thaler.

Ganz speziell für diese beiden habe ich mir die folgenden Fragen ausgedacht:

    1. Was schätzt du am meisten am Internet und wie intensiv nutzt du seine Möglichkeiten?
    2. Welche Bücher, Videos, Homepages oder Online-Aktionen haben dich in den letzten Monaten am meisten begeistert?
    3. Hast du ein bestimmtes Lebensmotto? Kurz und knackig?
    4. Gibt es eine Tierart, mit der du besonders gerne zusammen bist und warum?
    5. Wofür bist du dankbar?
    6. Was magst du an dir am meisten?
    7. Aktuell wird viel über Komfortzonenerweiterung gesprochen. Ist das in deinen Augen wichtig oder agierst du lieber aus deinem Wohlfühlbereich heraus?
    8. Wer und was stützt und trägt dich, wenn das Leben mal „zäh“ läuft?
    9. Welche Aktivitäten oder Aktionen möchtest du noch in 2016 auf den Weg bringen oder abschließen?
    10. Welche Bedeutung hat der Jahreswechsel und die Tage davor und danach für dich und wie verbringst du ihn?
    11. Mal angenommen, du hättest 4 Wochen ohne jegliche Verpflichtungen, alle deine Aufgaben würden zu deiner absoluten Zufriedenheit erledigt und du hättest 10.000 Euro Taschengeld. Was würdest du tun?

Wie der Liebster Award funktioniert

      • Verlinke den Blog dieser Person in Deinem Beitrag.
      • Beantworte die 11 Fragen, die Dir die Bloggerin, die Dich nominiert hat, stellt.
      • Nominiere nun 2 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
      • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
      • Schreibe diese Regeln/Leitlinien in Deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
      • Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und Deinen Artikel.